Blind Date: Eine unvergleichlich sinnliche Nacht - Kojotenhöhle - Erotikgeschichten von Mike Stone

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Blind Date: Eine unvergleichlich sinnliche Nacht

Kurzbeschreibung

Bei einem Blind Date trifft der 20-jährige Bastian die geheimnisvolle Hannah. Obwohl er in so einige Fettnäpfchen stolpert, nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause. Es folgt eine unvergessliche Nacht voller Sinnlichkeit und neuer, einzigartiger erotischer Erfahrungen. Ist es eine Chance für eine erwachende Liebe oder ist Bastian wirklich zwanzig, jung und dumm?

Die Erzählung beinhaltet romantische Erotik und ist für erwachsene Leser gedacht. Sie beinhaltet einige goldrichtige Entscheidungen sowie solche, bei denen sich dem Leser die Fußnägel aufrollen mögen. Kopfschütteln über den Protagonisten beim Lesen ist ausdrücklich erlaubt. Gerüchteweise wurden im Verlauf der Lektüre auch schon einmal Taschentücher benötigt.

Anonymisierte Testleserstimmen:

Sie:
Ich habe deine Geschichte mit erlebt … So klar und wunderschön, wie du diese Nacht beschrieben hast … Mich hast du zu Tränen gerührt.

Er:
Ich habe selten eine so zärtliche Beschreibung gelesen. Es liest sich wie ein tatsächliches Erlebnis. Es ist so intensiv.


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Leseprobe

Die Turmuhr des Doms hatte die Stunde angeschlagen und die Leute schlenderten über den belebten Platz. Also suchte ich mir eine ruhige Stelle an einer Statue und lehnte mich dagegen. Einer Frau, die sich an diesen Platz geflüchtet zu haben schien, nickte ich zu. Erst danach bemerkte ich ihren Blindenstock und ihre große Sonnenbrille. Sie trug zwar keine Armbinde, aber sie reagierte nicht auf mich, obwohl sie mich ansah. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Auch nicht, als in ihrer Tasche ein Handy klingelte, als ich just Hannahs Nummer gewählt hatte.
Erst als sie dranging und ich Hannahs Stimme gleichzeitig durch das Telefon und in natura hörte, fügte sich das Puzzle plötzlich zusammen.
„Ha-Hallo?", stammelte sie verunsichert ins Telefon. Völlig verdattert konnte ich gar nicht reagieren. „Bastian?", fragte sie leise. „Bist du …?"
Noch immer war ich zu keiner Regung fähig.
Sie ließ das Telefon sinken und schien sich beinahe umzusehen. „Du stehst hier irgendwo, nicht wahr?", fragte sie und ich hörte die Tränen in ihrer Stimme. Mein Schlucken schien irgendwie laut genug, dass ihr Gesicht in meine Richtung ruckte. „Jetzt weißt du, weswegen ich dich sehen wollte, aber nicht konnte", flüsterte sie. „Es tut mir leid …"

Noch einmal schluckte ich. Meine Gedanken rasten ziellos. Alles, was sie mir erzählt hatte, ergab plötzlich einen ganz anderen Sinn. Und das musste ich erst einmal verarbeiten. Dass ich dabei so rein gar nicht auf sie reagierte, verstand sie natürlich ein wenig falsch. Wer sollte es ihr verdenken.
„Ich … Ich gehe besser", brachte sie hervor und wandte sich ab. Erst da löste sich meine Erstarrung und ich griff nach ihrer Hand. Sie zuckte zusammen, hielt aber inne.
„Es tut mir leid", presste ich heraus. Dann fiel mir noch etwas ein und ich stöhnte. „Ich bin so ein Volltrottel …"
„Ich kann verstehe, dass du nicht in Begeisterungsstürme ausbrichst", sagte sie leise.
„Nein. Nicht deswegen", murmelte ich.
Unsere Hände hatten inzwischen unwillkürlich ihre Haltung verändert und irgendwie zueinandergefunden. Ich hielt sie nicht mehr fest, sondern wir hielten beinahe Händchen. Irgendwie …
„Weswegen dann?"
„Ich habe Kinokarten besorgt." Ich kam mir wie ein Idiot vor.
„Das …", sie stockte. „Das ist okay. Wenn du es noch willst, meine ich …"
„Ja", antwortete ich sofort und es war die Wahrheit. „Aber du …"
„Ich kann gut hören." Beinahe lächelte sie dabei.



 
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