Lustvolle Unterwerfung: Dem Fremden verfallen - Die Sexsklavin des Bikers 1 - Kojotenhöhle - Erotikgeschichten von Mike Stone

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Lustvolle Unterwerfung: Dem Fremden verfallen - Die Sexsklavin des Bikers 1

Kurzbeschreibung
Die Marketingexpertin Madison ist jung, verlobt und erfolgreich. Alles ist perfekt in ihrem Leben. Genau so, wie es sich ihre Eltern für sie wünschen. Und dennoch ist ihr nach einem großen Geschäftsabschluss in einer fremden Stadt ganz und gar nicht nach feiern zumute. Stattdessen irrt sie umher und flieht vor einem plötzlichen Wolkenbruch in eine Bar.
An diesem heruntergekommenen Ort entdeckt sie dann ihr altes Ich aus College-Tagen wieder. Diese ungezwungenere Maddie trinkt Bier, lässt sich zum Billardspielen um riskante Einsätze provozieren und flirtet auf Teufel komm raus mit dem Biker mit den blau-grauen Augen. Aber selbst voller wiedererwachtem, jugendlichem Leichtsinn ist sie nicht auf das vorbereitet - oder hätte sich auch nur erträumen können -, was noch auf sie zukommt.

Diese Erzählung beinhaltet Erotik, die nur für Erwachsene gedacht ist. Allerdings nicht zu erwachsen, denn es geht heiß zur Sache und der Puls des Lesers könnte sich unter Umständen rapide beschleunigen. Die Geschichte beinhaltet unverantwortlichen Leichtsinn, himmelschreiende Unvernunft und freche, sexuelle Belästigung sowie schamhaften und schamlosen Exhibitionismus und andere Unsittlichkeiten. Massenhaft andere Unsittlichkeiten.

Erster Band der mehrteiligen Geschichte - Die Sexsklavin des Bikers.

Testleserin Isa sagt:

Wenn sich mein Puls beruhigt hat, verfasse ich meine Kritik. Ich muss mir nur grad wirklich ein paar Minuten nehmen, damit nicht nur Tierlaute bei dir ankommen.
(Was sie sonst noch sagte, kann aus Diskretionsgründen hier nicht wiedergegeben werden, auch wenn der Autor es mit roten Ohren und breitem Grinsen erfreut zur Kenntnis nahm.)

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Leseprobe

Ihr Gegner nahm es sportlich, was ihm einige zusätzliche Bonuspunkte bei ihr einbrachte. Wie alle anderen starrte er ihr eindringlich auf die bebenden Brüste, die bei all der Aufmerksamkeit richtiggehend aufblühten. Dann sah er sie an und lächelte reumütig, während er seufzte. Seine Gelassenheit gegenüber ihren fast schon unfairen Methoden machte ihn gleich noch ein wenig attraktiver.
Nicht genug, um sie gnädig zu stimmen, natürlich. Nur genug, um sie etwas weniger herablassend grinsen zu lassen, als sie wieder zum Billardtisch trat. Und vielleicht … schenkte sie ihm sogar ein kleines, möglicherweise aufreizendes Zwinkern. Obwohl das schwer zu sagen war, denn ihr Status als zentrales Objekt der Begierde so vieler Männer löste eine sehr konkrete Erregung in ihr aus. Das machte es schwer, die Augen nicht genüsslich halb zu schließen. Also versuchte sie gar nicht erst, es zu verhindern.
Nur eine Sache blieb noch zu tun und sie bereitete Madison nun keine Sorgen mehr. Tatsächlich fieberte sie dem so langsam eher entgegen …

„Nochmal kommen mir meine Haare nicht in den Weg", hauchte sie verführerisch in seine Richtung, nachdem sie angekommen war. „Du entschuldigst, wenn ich mich noch rasch darum kümmere?"
„Sicher …", erwiderte er mit leicht rauer Stimme, bevor er sich schnell räusperte.
Und dann atmete er zusammen mit allen anderen Anwesenden scharf ein, als sie sich mit einer Hand auf dem Tisch abstützte, während sie mit der anderen ihren Rock an der Seite unverschämt weit hochzog und darunter griff. Gebannt wie alle anderen sah er dabei zu, wie sie sich langsam ihr sündhaft teueres Höschen auszog. Bein für Bein schlüpfte sie elegant und verführerisch hinaus und entblößte sich dabei nur gerade eben so nicht völlig. Aber die Handlung zeigte dennoch mächtig Wirkung. Die Begierde in den Blicken der Männer wurde nun fast körperlich spürbar. Wahrscheinlich ließ sie deswegen ihren Rock weit mehr hochgerafft als bei dem Spiel zuvor, sodass er lediglich ihre Pobacken noch eben so bedeckte.
In der atemlosen Stille war sie die Einzige, die sich bewegte. Zwar war ihr Gesicht glühend heiß, aber sie tat, als wäre es das Normalste auf der Welt, ihre Haare zusammenzufassen und mit einem Höschen als Haarband zu bändigen. So viel mehr Substanz als ein Haargummi hatte es ja auch gar nicht. Aber hätte ihr Publikum gewusst, dass es sogar an einer Stelle ein wenig feucht war, hätten sie vielleicht noch viel mehr getan, als nur zu starren. So galt die Aufmerksamkeit mehr ihren Brüsten, die sich natürlich appetitlich hoben, als sie sie Arme hochreckte. So langsam war ihr allerdings egal, wo sie die Blicke spürte, solange das nicht aufhörte.



 
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