Meine e-Books - Kojotenhöhle - Erotikgeschichten von Mike Stone

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Über meine eBooks - oder generell über all die Geschichten und Erzählungen, die ich schreibe - etwas zu sagen ist nicht ganz so einfach. Schon allein, weil ich nicht auf ein oder zwei Themen fixiert bin, sondern leichter die Themenbereiche aufzählen könnte, die ich wohl nicht oder nur selten anfassen werde. Ich schreibe nämlich über alles, was mich interessiert und reizt. Und das ist ein immens weites Feld.

Man kann sagen, dass ich es auf meine Weise durchaus romantisch mag und gerne positiven Emotionen meiner Protagonisten und Protagonistinnen folge. Aber manchmal schreibe ich auch darüber, wie die Dinge schief gingen und es gibt kein Happy End. Erotik kommt fast immer vor, aber manchmal auch nur angedeutet. Starke Frauencharaktere ziehen mich stark an, aber manchmal erniedrigen sie sich selbst oder sehnen sich danach, erniedrigt zu werden.
Das sind für mich keine Widersprüche, denn ich schreibe über Menschen. Menschen sind nicht konsequent und manchmal auch nicht logisch. Manchmal wollen sie Dinge, die völlig inkompatibel sind - und gelegentlich bekommen sie sogar ihren Willen.

Wenn es einen roten Faden neben der Tatsache gibt, dass ich bevorzugt über Erotik im weitesten Sinn schreibe, dann wohl den Folgenden: Ich erschaffe Charaktere, die meiner Meinung nach diese Bezeichnung auch verdienen. Und diese Charaktere erleben dann die verschiedensten Dinge.
Ich schreibe keine Krimis oder Thriller oder Pornos oder Horrorstorys, sondern die Geschichten von Maddie und Dick oder Erika, Lydia und Achim oder Bastian und Hannah oder auch die von Cassy und ihren Begegnungen. Sie alle mögen Krimis, Thriller, Pornos oder Horror erleben, aber es sind Erzählungen über diese Charaktere und nicht über die jeweiligen Genres. Meine Charaktere stehen bei mir im Mittelpunkt und ihre Erlebnisse bilden nur den Rahmen für die Geschichte.
Soweit ich es verstehe, unterscheidet mich das von manchen Autoren. Oder von vielen? Gewiss nicht von allen, aber vielleicht von der Mehrheit. Ich will das aber nicht als gut oder schlecht werten, sondern einfach erklärend in den Raum stellen. Es ist einfach so bei mir.



Eine andere, eventuelle Besonderheit stellt wohl mein manchmal sehr bildlastiger Schreibstil dar. Ganz zu Anfang musste ich erst einmal akzeptieren lernen, dass sich meine Geschichten um Bilder in meinem Kopf drehen. Momentaufnahmen und kurze ‚Filmsequenzen‘, die meine Fantasie für mich dreht und die sich als zentrale Angelpunkte in meinen Erzählungen wiederfinden.
Eine befreundete Autorin, die ich sehr schätze, hat mir dabei geholfen, das zu verstehen, was zahlreiche Kritiker mit ihren pseudowissenschaftlichen Verrissen - wohlgemerkt im Bereich kostenloser Erotikgeschichten - mir nicht vermitteln konnten. Sie sagte, dass ich ihr mein Kopfkino gewissermaßen aufzwinge. Sie muss sich entscheiden, ihre eigene Fantasie zu nutzen, wie sie es von vielen Autoren gewöhnt ist - und nicht in meine Erzählung reinzufinden. Oder aber sie lehnt sich zurück, schnappt sich Popcorn und lässt sich von mir einfangen und entführen. Und wenn sie das tut, kann sie den Ausflug auch genießen und ist hinterher um eine interessante Erfahrung reicher. Danke für diesen Hinweis, der für mich sehr, sehr wichtig war, Mondstern!

Meine Geschichten sind also Kopfkino, wie viele meiner Leser mir auch immer wieder bestätigen. Und natürlich sind sie für manche dabei eher Uwe Boll als Steven Spielberg. Nicht jedem sagen die Bilder zu, die ich erschaffe. Manche stößt das Thema ab, andere der Haupthandlungsträger und wieder andere hassen die Hinweise auf gesellschaftliche Missstände, die ich mir nicht immer verkneifen kann. Ich schreibe in so unterschiedlichen Stilrichtungen, dass es gar nicht anders sein kann. Ich kann und will es nicht jedem recht machen. Nicht einmal meine langjährigen Fans finden alles von mir gut. Und das ist völlig okay so.
Ich bin glücklich, wenn ich immer wieder davon Wind bekomme, dass ich Menschen erreiche. Wenn jemand von einer meiner Geschichten wie von einem wirklich tollen Spielfilm entführt und überwältigt wurde, bin ich glücklich. Dann können zehn andere das total blöd finden und es interessiert mich nicht. Ich schreibe für diejenigen, die meine Schreiberei genießen können. Und ich bin stolz, wenn ich Leute zum Weinen, Lachen, frustriert Stöhnen, ängstlich Bangen und auch zum Masturbieren bringe. Männer wie Frauen, die ich dadurch auf eine sehr persönliche Weise berühren darf.
Das bedeutet mir unheimlich viel!

Jeder - aber auch wirklich absolut jeder - ist eingeladen, sich von mir in meine Fantasie-Filmchen entführen zu lassen. Und mir auch danach die Meinung zu sagen.
Ja, ich nehme Kritik an, wenn sie mir nicht mit Beleidigungen gewürzt um die Ohren gepfeffert wird. In dem Fall schnappe ich auch schon mal zu und beiße zurück. Und das kann ich gut. Aber wenn es jemandem einfach nicht gefällt, tut mir das leid und ich erfahre auch gerne weswegen. Ich werde hoffentlich nie aufhören dazuzulernen.
Und auf der anderen Seite bewegen und berühren mich natürlich positive Kritiken sehr. Die Leute, die mir intimste Gedanken und Gefühle offenbart haben, die durch meine Geschichten ausgelöst oder gestreift wurden, könnten bestätigen, wie viel mir ihre Worte bedeuten. Aber diese Leute kenne nur ich und ihre Geheimnisse sind bei mir sicher. Sie wissen auch um meine Dankbarkeit, denn auch dank ihnen habe ich mich weiterentwickelt. Dank ihnen bin ich nicht von meinem Weg abgewichen und habe versucht, theoretischen, literarischen Ansprüchen gerecht zu werden. Dank ihnen schreibe ich so, dass sie wieder berührt davon sein können.

Dich - die Person, die dies gerade liest - lade ich ein, dich auch von mir entführen zu lassen. Such dir eine Erzählung aus und lass dich von mir einfangen. Sag mir, ob es mir gelungen ist oder nicht. Und falls du es genossen hast, be my guest, you’re welcome.
Sag mir, wovon du dir mehr wünschst und was dir besonders zugesagt hat. Sag mir, wo und wie ich dich berührt habe, wenn du magst. Und lass dich wieder von mir berühren. Ich tue das gerne und freue mich darüber, wenn es mir gelingt.


Und danke, wenn du es bereits probiert hast und nun zurückkommst, um mehr davon zu erleben. Danke fürs Lesen und Kaufen meiner Geschichten. Danke für jedes Feedback, das du mir gegeben hast. Danke dafür, dass du mich in deinen Kopf gelassen hast.
Von Herzen! ;-)

 
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